kleines, etwas tiefes, vier Linien langes Ge-schwür, und in dasiger Gegend einige Löffelvoll ausgelauffenes Eiter an, der die Art desEiters an sich hatte, wie man ihn gemei-niglich nach dem Tod auf den Eingeweidenantrift, die den Brand gehabt haben. Ichkonnte mich gar nicht bereden, daß diesesGeschwür sollte den Tod verursacht haben,weil alle äussere Umstände der Krankheit eineganz andere Ursache errathen ließen. Eshat freylich dazu beytragen können, eben sowohl als die Quetschungen, als entfernteUrsachen dazu beygetragen haben, welche dieGebährmutter, und die Mutterscheide habenausstehen müßen. Das Innwendige derGebährmutter sah sehr fasericht aus. Esschien als wär sie mit schwarzbraunen, mitSchleim überzogenen Fäden angefüllt.Ich öfnete hierauf die Brust, um denZustand der Lungen zu entdecken. Sie wa-ren aufgelauffen, mit noch dunkelerem alsleberfarbigten Blut verstopft. In derMeynung, ich würde vielleicht in den Luft-öhren von dem milchartigen Auswurf an-treffen können, öfnete ich solche und fandnichts davon darinn. Unterdessen als icheinen guten Theil von der Lunge auf einmalaus-C 3
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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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