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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
Entstehung
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036so groß als ein halbes Ey, wenn es querdurchgeschnitten wird. Nur dieser Theil al-lein, so wie die Wunde hatte eine braun undblaue Farbe. Ich hielte diese Farbe für dienehmliche, die gemeiniglich alle Wunden undGeschwüre an den Leichen annehmen.Die Oefnung des Unterleibs ließ unsdie Gedärme von Winden abgetrieben, undweißlicht von Farbe sehen; einige brauneFlecken nahm man an denjenigen wahr, diesich in der Nähe der Gebährmutter befinden.Sie schienen mir von der Art zu seyn, wieman sie oft in Leichen antrift, und die mannicht wegen dem kalten Brand verdächtighalten kann. Die Gebährmutter schien imnatürlichen Stande zu seyn; sie hatte sich nahe zusammen gezogen, wie sie nach einer jedennatürlichen Geburt würde gethan haben. Wirtrafen auf der linken Seite an dem Halß deGebährmutter, einige Linien unter dem Ortwo die Mutterscheide sich daran bevestigt, einkleines,Ich halte diese Theile in Brandewein auf. Viele Kenner haben sie gesehen, von denen der sehr gelehrte Hr.Günther, öffentlicher Lehrer der Arzneygelahrtheit;Duisburg, auch einer ist. Sie haben alle keineKennzeichen der Entzündung oder des kalten Brand-daran wahrgenommen. Man kann auch den Theil dieses Bruchs von den übrigen Theilen der Urin=Blastnicht unterscheiden.