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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
Entstehung
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029stiere wurden wiederhohlt, jedoch etwasSalpeter dazu genommen; sonsten wurdemit allem wie des Tags vorher fortgefah-ren.Am Abend lief eine schleimichte Reini-gung ab; es war übrigens schwehr solchezu untersuchen, weil sie mit Urin vermischtwar. Die Wunde fing an zu eitern, undsich zu reinigen. Ich verordnete ein etwaseröfnendes Klyſtier.Des andern Tags, den sünfzehnten,folgten auf dieses Klystier zwey betrachtlicheStuhlgänge. Die Kranke befand sich ziem-lich wohl und beßer, als den Tag vorher.Ein trockener Husten, den sie von dem er-sten Tag an gehabt hatte, wurde feucht,und ſie huſtete oͤfters. Sie ſpie vielenSchleim aus. Sie klagte beſonders überSchmerzen, die ihr der Husten an derWunde verursache, an welcher sie außer demHusten keine Schmerzen fühlte, sie klagteauch über den Band, den ich ihr angelegthatte. Die Wunde that ihr sehr weh,wenn solcher stark angezogen war. Eswurde mit allem fortgefahren, wie Tagsvorher.Die