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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
Entstehung
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27Wunde wieder verbunden, doch nur umden Verband zu erneueren, weil der altevom Urin naß worden war.Dieser Auswurf floß wieder Willenaus, wann sich die Frau bewegte, oder hu-stete, und schlüpfte sich in die Wunde ein.Ich befahl über das die Diät, und verord-nete zum beständigen Trank leicht aufge-goßenen Thee, welchen sie begehrte.Am Abend des nehmlichen Tags warder Bauch mehr aufgeschwollen, jedoch ohnesehr schmerzhaft zu seyn; eben so befand sichauch die Schaam. Die Entbundene hatteden Schlucken. Es wurde mit dem Tranlund den Umschlägen angehalten, und ichverordnete zwey erweichende und Wind ab-treibende Klyſtiere.Des andern Tags, den dreyzehenten,fand man den Bauch sehr aufgeschwollen,doch noch ziemlich weich und wenig schmerz-haft, ausgenommen der rechten Seite zu,woselbst sich die Gebährmutter schmerzhaft,und zusammengezogen anfühlen ließ. DieReinigung hatte zu fließen aufgehöret. DerPuls war härter und schneller. DerSchlucken war anhaltender. Die Krankebrach