22Handgriffen zu wenden; es war aber allesumsonst. Ich versuchte hierauf den Schen-kel von dem Rumpf des Kindes abzulösen,als das einzige Mittel um den andern Fußsuchen, oder wenigstens die obere Oefnungdes Beckens davon befreyen zu können: In-deßen ließ sich der Fuß auf eine solche Artablösen, daß ich den Schenkel sehr leicht indie Gebährmutter zurückschieben, und miralso dadurch einen freyen Eingang verschaf-fen konnte.Nun dachte ich die Geburt in Bäldezu vollenden, und das Kind wenden zukönnen, denn ich konnte sehr leicht die Handbiß zu dem andern Fuß hinbringen, welchenich würde eben so leicht ergriffen und her-vorgebracht haben, wenn die Zusammenzie-hungen der Gebährmutter nicht würden beyder geringsten Bewegung so gewaltsam ge-wesen seyn, daß ich genöthiget wurde meineganz erstarrte Hand aus solcher zurück zuziehen. Ich bat meine beide Gehülffen das-jenige zu vollbringen, was ich nicht konnte.Sie konnten aber wegen dieser Ursach ebenso wenig hierinn glücklich seyn.Ich bin verpflichtet hier anzuzeigen, daß als ich die flachtHand von vornen zu durch die obere Oefnung des Be-ckens eingehen ließ, der Daume und dessen Erhöhungsich
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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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