Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
136
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136und dennoch sehr geschwinde wachsen. 2.) Daßdie Behältnisse; die organische Teile, so keineBlutgefässe besizen (partes exsangues) unddie kleinsten Gefässe verhältnißmässig mitden Blutaderen eben so stark wachsen und er-näret werden, als die Schlagaderen. 3.) Daßdie Wurzelen der Bäume die Rizen der Steine,in die sie sich begeben, oftmals erweiteren,und nicht selten schwere Steine losreissen.Aus disen Gründen, denen ich noch eine Men-ge beifügen könnte, scheint es mir wenigstenswahrscheinlich zu sein, daß ausser der Wärmeund der Ursache, die dem närenden Saftedurch die mechanische Ausdenung oder Erwei-terung der Schweislöcher, wenn ich mich soausdrukken darf, den Eindrang verschaffet,noch eine andere sein müsse, und daß dise mitderjenigen übereinkomme, die die Feuchtig-keiten in die Haarrören hineindringen machet.Denn wenn der gelehrte Herr GeheimrathHof-