Druckschrift 
1,2 (1786)
Entstehung
Seite
100
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100ist, die den so oft erwehnten Dauungssäftendas Vermögen erteilen, die Gärung in denSpeisen so geschwinde herfürzubringen. Denndieses ist nicht der Luft und den Wasserstoffen,noch der gehörigen Konsistenz diser Säftenwie Herr Marrherr durch die Versuche desHerrn Makbride wider die durchgängig an-genommene Meinung des Freiherrn vonHaller und anderer Phisiologen beweisetzuzuschreiben; sondern anderen Ursachen, dieich anfüren werde, und von denen eine ist dasgemelte Vermögen der Dauungssäften aufzu-lösen, das ich zuerst erklären werde.§. 44. Wenn man erwäget, daß dieSpeisen zerkanet, mithin durch und durch mitdem Speichel und Schleime, schon ehe siezum Magen kamen, vermischet worden sind;dort aber mit dem Magensafte noch fernervermischet werden, und aus ungleichartigenTeilen bestehen, die durch Mitler sich verei-nigt