49schwerlich eine gültige Analogie statt habenDenn wenn man sich derselben hir bedingt willso kann die Nachgeburt blos als der Dotter an-gesehen werden, und der Nabelschnur nur alsdie Gefässe, so aus dem Hünchen zum gelbendes Eies und von disem zu jenem übergehen:so wie man diejenigen Gefässe, die sich ausdem Dotter in das Eiweis verbreiten, füglichmit den Gefässen der Nachgeburt, die mit denGefässen der Gebärmutter durch Flokken, Ge-meinschaft haben, vergleichen kann; weil inder That dise Teile bei den lebendiggebärendenThiren solche Geschäften ausüben, welche denenänlich sind, so bei den eierlegenden jene ver-richten. Nun aber ist der Dotter nicht wie dieNachgeburt im Anfange ein bloses Geflecht vonAderen, sondern eine Versamlung nur derjeni-gen Stoffen, woraus künftig hauptsächlich derrote Blutteil gebildet werden soll; und dieNachgeburt wird auf der erhabenen Seite durchdie
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