Vorrede.stritte mit solchen Afterweltweisen für dieerwehnte göttlose Meinung, weil ich inselbiger zeige, daß die Natur die organi-sche Körper allmälig bilden könne. Wieviel könnten mir solche Leute, wenn sieschlecht genug sind mich zu verläumden,an meinem Rufe nicht schaden; zumalwenn sie beim Ungelerten gelert scheinen,viel in die Welt kommen und, wegenFrömmigkeit (*) oder den Stellen, so siebe-(*) Ich verstehe unter disem Ausdruke keinewahre. Frömmigkeit, sondern Scheinhei-ligkeit, die durch pünktliche Beobachtungaller äusserlichen Formalikäten der Re-ligion den Pöpel, aber nicht den Men-schenkenner blendet. Denu des wahr-haft frommen Mannes Feind, wenn'sanderst möglich ist, will ich wol sein;er hat eine lebendige Libe, wird michnicht verläumden, tadlen, hassen, son-dern, wenn er kann, ſo gar Gutesthun; weil Kristus nicht nur sagt:seiet sanft und demütig von Herzen undlibt euren Nächsten; sondern so gar(Math. C. 5.) libt selbst eure Feinde,und er die Lehre des Welterlösers nichtnur
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