155wie aus der itzt folgenden Erklärung derWirkung des Ferments kann ersehen werden (E)§. 61. Die Theile, die ein Fermentsich gleichförmig machen soll, sind öftersund schir immer so genau mit andern Thei-len umwickelt, daß man durch die äusserlichenSinne ihr Dasein in dem Körper, dessenTheile sie sind, keineswegs erkennen kann.Hieraus folget also zufoderst, daß das Fer-ment, bevor es sich mit den Theilen, diemit ihm ähnlich sind, vereinigen könne,zwischen die dieselbige umgebende Theile ein-dringen, und selbige dadurch auch oftmalsvoneinander trennen müsse. Da nun durchdiese Wirkung des Ferments, und, indemes seines gleichen anziht, notwendig, ver-mittels(*) Zur Assimilation werden die Wärme, die Luft,und das Wasser eben so, als wie zur Gärungerfodert
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