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1,[1] (1779)
Entstehung
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160mittels der Wärme, die Luft, die mit einsder vornemsten Bestandtheilen der Körper istlosgemachet wird; so muß sich die Mischungdes leidenden Körpers verändern, und wei-len hierdurch Theile von verschiedener Gat-tung an einander gebracht werden, gefolg-lich eine Gärung unter denselben entstehen.Denn, da die Theile, die von so verschide-ner Natur sind, daß sie sich nicht mit ein-ander vereinigen können, sich immer durchihren Wirbel zuruckstossen; so gehen dieStoffen, welche in der Luft ähnlichere Theilehaben, als im gärenden Körper, so wie dieflüchtige leichte Theile in den Dunstkreisüber; die sire leichte Stoffen (levia fixa)aber begeben sich, weilen sie vielleicht ihrenInterpres verloren haben, auf die Oberflächedes gärenden Körpers, und die schwerereTheile suchen aus derselbigen Ursache wahr-scheinlich