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lvalia öffnete die Augen, die von dichtenWimpern beschattet waren, zwinkerte vor demAcht, blaß und erschreckt sprang er auf die Rniee;seine nackten, mageren Armchen schlangen sich wieeine Perlenschnur um den roten und vollen Halsvon Nastasja f)hilippowna; er versteckte seinenRopf an ihrer Vrust, drückte fest die Augen zu,als ob er Angst hatte, daß sie sich gegen seinenWillen öffnen konnten und stüsterte:
„Ich habe Angst, Mama, ich habe Angst!Geh' nicht weg."
Das war eine schlimme Nacht. AIs Ivaliaeinschlief, bekam Grigorjy Aristarchowitsch einenAsthmaanfall. <Lr verlor den Atem, und diestarke, weiße Vrust hob und senkte sich krampf-haft unter den Lisumschlägsn. Erst gegen Morgenberuhigte er sich und die abgequälte NastasjaAhilippowna schlief mit dem Gedanken ein, daßihr Mann den Tod des Rindes nicht überlebenwürde.
Nach einem Familienrat, auf dem beschlossenwurde, daß walia weniger lesen und mehrmit anderen Rindern zusammenkommen sollte,brachte man Rnaben und Mädchen zu ihm.lvalia konnte diese lärmenden, schreienden, unan-