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zu Vette legte, sprach sie lange mit ihrem Mann,der auf die Plappermäuler und Raben schimpfte,und dann mit seiner Frau hinging, um zu sehen,wie walia schlief. 3ange und schweigend betrachtetensie das Gesicht des schlafenden Rnaben. DasAcht der Aerze schwankte in der zitternden Handvon Grigorjy Aristarchowitsch hin und her undgab dem Gesichte des Aindes den Ausdruck einesphantastischen, toten Mienenspiels, sein Gesichtchenwar ebenso weiß wie die Aissen, auf denenes ruhte. <Ls schien, als ob die schwarzenAugen sie aus den höhlen unter den Vrauenstreng und ernst ansahen, Antwort fordertenund einen unbekannten Jammer ausdrückten,die Kippen krümmten sich zu einem sonderbaren,ironischen lächeln. Auf diesen Ainderkopf schiensich das Vild jener bösen, geheimnisvollen Ge»spenster°Ungeheuer gesenkt zu haben, die schweigendüber ihn schwirrten.
,„N)alia!" flüsterte Nastasja f)hilippowna er»schreckt.
Der Anabe seufzte tief, regte sich aber nicht,war wie in einen tödlichen 5chlaf versunken.
„Walia, walia!" die tiefe und zitternde stimmeihres Mannes schloß sich an.