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„Hör mal," sagte lvalia einmal seiner Tante,und schob das Vuch zur 5eite. „Hör mal,"wiederholte er mit der ihm gewohnten, ernstenGründlichkeit und mit ernstem Vlick, „ich werdedich Mama nennen und nicht Tante. Vusprichst Dummheiten, wenn du sagst, daß jeneFrau — die Mama sei. Du bist die Mama, undnicht sie."
„lveshalb?" schrie Nastasja Ohilippownafreudig auf, wie ein Mädchen, dem man ein3ob erteilt hatte. Aber durch die Freude klangin ihrer ötimme Angst um walia durch. <3r warso sonderbar und ängstlich geworden; halte Angstallein zu schlafen, wie früher; sprach nachts in:5chlaf und weinte.
„5o. Ich kann das nicht erzählen. Fragelieber bei f)apa danach. Er ist auch Aapa undnicht Onkel," antwortete der Anabe entschieden.
„Nein, Ivalitschka, das ist wahr! 5ie ist deineMama."
ll)alia dachte nach und antwortete im Tonvon Grigors'f Aristarchowitsch.
„Ich wundere mich, woher du diese Fähigkeitzu widersprechen hast."
Nastasja f)hilippowna lachte; als sie sich aber