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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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merkwürdiger, wilder Tanz bei rotem Fackelschein;deren gekrümmte Feuerzungcn sich in Rauchwolkenhüllten; Menschenblut; Menschenblut und tote bleicheAöpfs mit schwarzen Värten... All das waren Er-scheinungen einer rätselhaften wahnsinnig bösen Ge-walt, die den Menschen verderben will, es warengeheimnisvolle Gespenster. 5ie erfüllten die3uft, versteckten sich zwischen den Blumen, flüster-ten etwas und zeigten mit knochigen Fingern auflvalia; sie sahen auf ihn, hinter der Tür des dunk-len Zimmers lauernd, kicherten und warteten, bis ersich schlafen legen würde, um über seinem Haupteschweigend zu kreisen, sie sahen aus dem Gartendurch die dunklen Fenster hinein, und klagten zu-sammen mit dem Wind.

Und all das Vöse und schreckliche nahm dieGestalt jener Frau an, die nach walia gekommenwar. Viele Menschen kamen in das Haus vonGrigorjy Aristarchowitsch und verließen es wiederund walia behielt ihre Gesichter nicht, dieses Gesichthatte sich ihm aber fest eingeprägt. Ls war so lang,mager, gelb wie bei einem Totenkopf, und lächelteschlau, mit einem erkünstelten lächeln, welches zweitiefe Runzeln an den Mundwinkeln einschnitt. U)enndiese Frau lvalia wegnimmt, wird er sterben.