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sahen, und es kam einem vor, als ob sich darunteretwas Großes, Finsteres rege.
Ivalia las. An seinen weit aufgerissenenAugen zogen schrecklich schöne und traurigeAbbildungen vorbei, die in ihn: Mitleid und Liebe,am meisten aber Angst erregten. U?alia bedauertedie arme kleine Nixe, welche den schönen Prinzenso liebte, daß sie für ihn die Schwestern und denstillen, tiefen Ozean geopfert hatte; der Orinz aberwußte nichts von dieser 5ache, denn das Nix-chen war stumm, er heiratete eine lustige Prin-zessin; es war ein Festag, auf dem schiffe spielteNlusik, die Fenster waren beleuchtet, da warfsich das Nixchen in die dunklen Wellen, um zusterben. Armes, liebes Nixchen, sei still, wie traurigund sanft bist du! Öfter erschienen aber vorU?alia schlechte, schreckliche Menschen — Ungeheuer.^n dunkler Nacht sausten sie irgendwo auf ihrenstechenden Flügeln dahin, die Luft pfiff über ihrenHäuptern, ihre Augen glühten wie rote Rohlen.Dort umgaben sie auch solche Ungeheuerund hier geschah etwas Geheimnisvolles, schreck-liches. Ulan hörte ein scharfes, schneidendesLachen; langes jammervolles ötöhnen; ein ge-schweifter Flug, wie der einer Fledermaus; ein