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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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ob er zur Mama wollte; die Tante fragte abernicht danach. Der Onkel fragte auch nicht. 5>tattdessen sahen sie lvalia alle beide so an, als ober sehr krank sei und bald sterben müsse, sieküßten ihn und brachten ihm große Vücher mit buntenVildern. Die Frau kam nicht mehr; lvalia schienes aber immer, daß sie ihm an der Tür auflauerteund ihn fangen und wegtragen würde, sobald erüber die schwelle träte, sie würde ihn in eineschwarze, weite Ferne wegtragen, in der feuer-speiende, schlechte Ungeheuer Hausen.

Abends, wenn Grigorjy Aristarchowitsch imAabinett arbeitete und Nastasja f>hilippownaetwas häkelte oder Patience legte, las IValiaseine Vücher, in denen die Zeilen öfter und kleinergeworden waren. Im Zimmer war es still,nur die 5eiten rauschten beim Umwenden, undhin und wieder hörte man den Onkel im Aabinethusten und mit dem Rechenbrett klappern. DieTampe mit der blauen Auppel warf ihren hellen5chein auf das bunte Tischtuch, aber die Eckendes hohen Zimmers waren von einem stillen, geheim-nisvollen Dunkel erfüllt. Da standen große Blumen-töpfe mit merkwürdigen Blättern und wurzeln, diehervorkrochen und kämpfendcn 5chlangen ähnlich