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Und dann heißt's: bitte, gebt mir mein Aind, damir mein Liebhaber davongelaufen ist und ichmich langweile. Zu Aonzerten nnd Theater habeich kein Geld, also gebt mir ein Spielzeug her!Nein, meine Gnädige, darüber müssen wir nochein Wort sprechen."
„Vu, bist ihr gegenüber ungerecht, Grischa.3>u weißt ja, wie krank und einsam sie ist."
„Du,2Tastassaf)hiloppowna,kannstja sogar einenHeiligen aus der Haut bringen, bei Gott! dasRind vergißt du ganz und gar? Dir ist es ganzgleich, ob man aus ihm einen anständigen Menschenoder einen Lumpen machen wird. Ich laßmeinen Aopf dafür, daß man aus ihmeinen Lumpen, einen Dieb macht und . . . einenLumpen!"
„Grischa!"
„Vei Gott, bitte ich dich, bring mich nicht ausder Geduld. Und woher hast du nur diese teuf-lische Eigenschaft zu widersprechen? ,5ie ist soschrecklich/ öind wir denn nicht einsam? Vu bistein herzloses Weib, Nastasja f)hilippowna, mich hatder Teufel getrieben, dich zu heiraten! T>u müßtesteinen Henker zum Manne haben!"
Das gefühllose U?eib sing an zu weinen, und