— 96 —
auch, ob er zu jener Frau wollte. Lines Abends,als walia schon im Vettchen lag, aber noch nichtschlief, sprachen die Tante und der Onkel überihn und die Frau. Der Onkel sprach in ärger-lichem Vaß, so daß die Aristallgehänge an derArone unmerklich zitterten und in blauen undroten Farben spielten.
„Vu sprichst Dummheiten, Nastasja jDhilip-powna. lVir haben kein Recht, das Aind wegzu-geben, um seiner selbst willen haben wir kein Rechtdazu, weiß ich doch noch nicht, von welchen MittelndiesejDerson seit jenerZeit lebt, seitdem siees verlassenhat. . . nun, ja, hol ihn der Teufel, du weißtja, von wem ich spreche? Ich laß mir den Aopfabschlagen, daß das Aind bei ihr zu Grundegeht."
„5ie hat es lieb, Grischa."
„Lieben wir es denn nicht? T>u redestmerkwürdig, Nastasi« Ahilippowna — gerade so,als ob du selbst das Aind loswerden wolltest...
„Wie, schämst du dich nicht?"
„Na, na, du bist schon wieder beleidigt. Venk malüber diese Frage kaltblütig nach. 5o einRabe, so eine Wetterfahne bringt Ainder zurWelt und überläßt sie euch mit leichtem Herzen.