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gang befand, und war ebenso unangenehm über-rascht, als er Ahenogen Iwanowitsch bemerkte.
„Ah, jDhenogenoschka," sagte er leise. „Nunbegleite mich bis zum Tor."
„Freund," murmelte jDhenogen Iwanowitschverwirrt.
„Schweig. U)ir sprechen dort darüber."
Auf der Straße war es jetzt ganz leer, ihrebeiden <Lnden verloren sich in dem weißen Nebel,des langsam und lautlos fallenden Schnees.Wcolai blieb vor Ahenogen Iwanowitsch stehen,sah ihn mit seinen großen, glänzenden Augen an,legte ihm die Hand auf die Schulter und sagtelangsam, wie man ein Aind unterrichtet:
„Sage dem Vater, daß Nicolai Alexandrowitschihn grüßen und ihm sagen läßt, daß er weg-gegangen sei."
„wohin?"
„Einfach weggegangen. 3ebe wohl!" Nicolaiklopfte dem Takaien auf die Schulter und wolltegehen. Aber f)henogen Iwanowitsch wußte auchohne Worte, wohin Nicolai ging, und packte ihnmit aller Araft, die er nur hatte.
„Ich laß 5ie nicht! Vei Gott, ich laß Sienicht!"