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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
Seite
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8?

Nicolai stieß ihn zurück und sah ihn erstauntan. Aber phenogen Iwanowitsch faltete dieHände wie zum Gebet und bat mit schluchzenderstimme:

Nicolenka! Einziger Freund! Tassen 5ie dassein, gehen 5ie nicht. Na, was soll denn das.Geld ist da. Drei Fabriken. Häuser. Jeden Tagwerden Aktien geschnitten," wiederholte er sinnlosdie Worte der Haushälterin.

was sprichst du da für Unsinn?" sagteNicolai mürrisch und schritt hastig vorwärts. AberAhenogen Iwanowitsch in seinem feierlichen, neuenFrack, ganz gerührt und geknickt lief hinter ihmher, griff ihn an den Händen und flehte:

Nun dann geh ich auch! Nehmen 3ie michmit. Vei Gott, Herzchen! Gehts zu den Räubern,dann meinetwegen zu den Räubern!" und ver-zweifelt schwenkte f)henogen Iwanowitsch denArm und nahm von der Welt der ehrlichenMenschen Abschied.

Nicolai blieb stehen, sah den Diener schweigendan, und aus diesem Vlick leuchtete etwas soschreckliches,, Halbwildes und Verzweifelndes, daßAhenogen Iwanowitschs Zunge verstummte unddie Füße am Voden festklebten.