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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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liche und unerbittliche kurzeNein!" vorbe»reitete.

Die Nacht brach schon herein und das ganzegroße Haus von den Räumen der Dienerschaftbis hinauf zu den Gemächern der Herrschaft warvon hellen, glänzenden Lichtern durchstrahlt. DieDiener schwatzten lustig und lärmend und diekleinen, schwachen und unnötigen Nippes hattenkeine Angst mehr. 5tolz sahen sie von ihrenPlätzen auf die lärmenden Menschen herunter undtrugen ihre Schönheit furchtlos zur 3chau, undalles in diesem Hause schien ihnen zu dienen undsich vor ihrer teuren Existenz zu neigen.

Alexander Antonowitsch, Ninotschka und sogarder ötudent saßen immer noch in dem Zimmerder Großmutter, bald sprachen sie von ihremGlück, bald schwiegen sie und lauschten. Ahenogen^wanowitsch, der vor Freude eins getrunken hatte,ging auf den Hof um etwas seinen Aovf ab-zukühlen, und als er sich mit den Händen überdie rote Glatze, auf der einzelne Schneeflocken wieauf einer heißen Matte zerschmolzen, strich, be-merkte er zu seinem Erstaunen Nicolai. <Linkleines Ränzchen in den Händen, kam Nicolaihinter der <Lcke hervor, wo sich der Hintere Aus-