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aus seinen jetzt erloschenen Adleraugen großeTränen heruntertropften. Und dann trat aus demdunklen Winkel in das Licht der vom Alter zitterndeKopf seines Vaters hervor, dessen ganzes Lebener haßte und nicht verstand.
Jetzt hatte er aber verstanden.
Mit derselben Leidenschaft der Liebe, mit derauch sein Haß getränkt war, stürzte Nicolai aufden Vater zu und riß Ninotschka mit sich fort,und sie alle, die jetzt ein einziger weinender Anäuelwaren und ihre erschütterten Herzen entblößt hatten— sie waren einen Augenblick lang ein einzigesgroßes Wesen, mit einem einzigen Herzen und einereinzigen 5eele.
„<Lr ist geblieben!" schrie die Alte mit heiserertriumphierender 5timme. — „Geblieben!"
„Mein Freund! Nikolenka!" flüsterte AhenogenIwanowitsch wie im Gebet.
»Ja! Ja!" sagte Nikolai, er verstand nicht, wieund was er antwortete. „Ja! Ja!" wiederholteer, küßte die zitternde alte Hand, welche ihm,ohne zu reden, zart über den Aopf und das Ge-sicht strich.
„Ja! Ja!" wiederholte er noch immer, fühltejedoch, wie sich in seinem Innern schon das schreck-