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„Aolia, Aolia, wie quälst du uns! „Aolia,Aolia, teures Vrüderchen, versöhne dich mit f)apa.Und mit mir. lind bleib bei uns, Aolia, Aolia."
Und der kleine magere Körper zitterte in seinenHänden, und das kleine, für niemand nötige Herz-chen wurde so riesengroß, daß die ganze leidendeWelt darin Platz fand. Mürrisch sah sich Nicolainach der Leite um. Vom Vette aus streckten sichdie in ihrer Magerkeit und Blutleere schrecklichenHände der Großmutter entgegen und eine ötimme,in der sich schon die 3aute eines anderen Gebensvernehmen ließen, bat heiser und schluchzend.
„Aolia, Aolia!"
Und auf der schwelle weinte f)henogen Iwano-witsch. <Lr hatte sein selbstbewußtes Aussehen ver-loren, schnaufte mit der Nase, bewegte den Mundund die Vrauen, und weinte. Vie Tränen strömtenwie ein Fluß, als ob sie nicht wie bei allenMenschen aus den Augen kämen, sondern allef)oren des Aörpers durchsickerten, an seinem Gesichtherunter.
„Mein Freund! Nicolenkai" flüsterte er wie im
Gebet und
streckte
die Hände mit dem roten Tuch
aus.
hilflos
lächelte
Mcolai,
er wußte nicht,
daß