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der zahllosen Vettler hielt, halbwegs an undsagte streng:
„was wollen 5ie hier?"
„Hast mich nicht erkannt, Vater?" sagte derAnkömmling etwas spöttisch, seine 5timme zitterteein wenig. „Ich bin ja Nicolai, Alexandritschmit dem Vaternamen.
„welcher ... Nicolai?" Alexander Antono-witsch trat einen 5chritt zurück.
Aber während er fragte, wußte er schon,welcher Nicolai vor ihm stand. Ver wichtigeAusdruck von seinem Gesicht war verschwundenund überzog sich mit einer Vlässe, die demCode glich, er hob die Hände zur Vrust, derplötzlich jeder Atem fehlte. Hastig umschlangenbeide Arme Nicolai, und der graue wohlge-pflegte Vart berührte das schwarze, nasse Värt-chen. Die alten Kippen, die sich das Aussenabgewöhnt hatten, suchten nach den jungen, frischenund saugten sich mit einer unersättlichen Leiden-schaft an dieselben fest.
„warte, Vater, laß mich erst ablegen," sagteNicolai sanft.
„Hast du verziehen? Verziehen?" sagteAlexander Antonowitsch, am ganzen 3eibe zitternd.