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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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tropfen nieder, daß es in dem hohen Zimmertrotz der großen Fenster sehr dunkel war. Eshatte so stark geklingelt, daß Alexander Anto-nowitsch dabei aufschrak, er hatte geglaubt, daßirgend ein wichtiger Besuch gekommen war.Er ging demselben langsam entgegen, währendsich sein volles und ernstes Gesicht mit einem freund-lich einladenden lächeln bedeckte. Dies lächelnaber verschwand schnell, als er in dem Halb«dunkel des Aorridors einen armen und schmutzigangekleideten Menschen bemerkte, dem das 5tuben-mädchen verlegen gegenüberstand, nicht recht wissend,ob sie ihn eintreten lassen solle. Er mußte vomBahnhof zu Fuß gegangen sein, denn sein kurzerabgenutzter Mantel war naß und seine Hosenwaren unten mit 5chmutz bespritzt. 5einestimme war heiser und rauh, entweder durchErkältung, oder infolge des langen Aufenthaltesin dem Eisenbahnwagen.

Weshalb schweigen 5ie? Ich frage 5ie, obAlexander Antonowitsch Vassukow zu Hause ist?"wiederholte der Ankömmling.

Alexander Antonowitsch selbst antwortetedarauf. Ohne in den Korridor einzutreten,sah er sich den Menschen, den er für einen