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Im Erdgeschoß und anderes
Entstehung
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Ach, was für Unsinn!" sagte Tcicolai strengund ernst,wie kann da die Rede von Ver-zeihung sein?"

Als sie in das Eßzimmer eintraten, schämte sichAlexander Antonowitsch, daß er sich von seinemguten Herzen so hatte hinreißen lassen. Aberdie Freude über das wiedersehen, die zwarverbittert war, kochte im Innern und suchtenach einem Ausgang, und der Anblick des5ohnes, der sieben Jahre verschollen war,machte seinen Sang elastisch und jung, seineVewegungen hastig und unstet. Und er lachteaus vollem Herzen, als Icicolai vor der 5chwesterstehen blieb und sich, die verfrorenen Händereibend, sagte:

Und dieses Fräulein ist wohl das Schwester-chen?"

Ninotschka, ein siebzehnjähriges, blasses, jungesMädchen stand verlegen an ihrem Olatz, bewegtedie Finger hin und her und sah den Vruder mitihren großen, erschreckten Augen an. 5ie hatteerraten, daß er Nicolai sei, an den sie sich mehrals der Vater erinnerte, und jetzt wußte sie nicht,was sie tun sollte. Und als sie Nicolai, statt ihreinen Auß zu geben fest die Hand drückte, ant-