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Im Erdgeschoß und anderes
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doch leichter und lautloser, als wenn sie auf denFußspitzen gingen. Und niemand nannte ihn dein:Namen, sondern einfacher", da aber alle jedenAugenblick an ihn dachten, so gab diese Bezeichnungeine viel klarere Vorstellung von ihm, als es dervolle Tlame getan hätte, und man wußte immer,wer damit gemeint war. <Ls schien als ob esunehrerbietig und familiär gewesen wäre ihn sowie die anderen zu nennen; das Worter" gabgenau und scharf der Angst Ausdruck, die seinegroße finstere Gestalt einflößte. Und nur die alteGroßmutter, die oben wohnte, nannte ihn Aolia;aber auch sie empfand die gezwungene Stimmungund die Erwartung eines Unheils, das überdem ganzen Hause lag. 5ie fragte einmal dasStubenmädchen Aalia, weshalb das Fräuleinheute nicht Alavier spiele, Aatia sah sie ver«wundert an, antwortete nicht und schüttelte beimHinausgehen den Aopf, als ob sie die Fragenicht verstünde.

Er war um die Mittagsstunde an einem düsternNovembertage, angekommen, alle im Hause saßenbeim Tee, apßer f)etia, der in das Gymnasiumgegangen war. Draußen war es kalt, dietief herabhängenden Wolken sandten Regen-