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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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440Ausbildung und Stärke ausliefern. Man sol-te ein ſolches Kind von zwoͤlf Jahren, für eihalsnes von fünfzehn bis sechszehn Jahr altAus-ten. Solte aber dieser Sprung in derbildung, fürnemlich der der Muskularkraft,auch des ganzen äusseren Menschen, wol mitallen und jeden inneren Verrichtungen, wenigstens auf die Dauer übereinstimmen? Solte hiernicht zu fürchten seyn, daß wenigstensWiderstand, welchen, wie Sie wissen die kleineren Gefässe, fürnemlich die der äusserenTheile des Körpers, dem Herzen entgegen-len, nicht frühzeitiger stärker werden könne?Ich kan Ihnen überhaupt ferner nicht genuswiederholen, daß ja die eigentliche zweckwiege, und dauerhafte Entwicklung der Kräftedes Menschen nicht anders, als durch diemonische Entwicklung der gesammten Kräftegeſchehen koͤnne; denn obzwar kein MenſchKräfte wozu er Anlage hat, gleich starkeinenwickeln kan, sondern allerdings in dermehrentheils rückwärts gehen mus, wennes in einer anderen sehr weit treiben wil;daßist und bleibt es doch unzweifelbar wahr,kein Mensch, um sich in einer gewissen Krafzu vervolkommnen, sich der Gefahr aussetzen dür-fe, dadurch die Anlage, d. i. die Moͤglichkeit,eine andere Kraft zu entwickeln, verliehrenin derkönnen. Ersteres ist Vervolkommnung lez⁹wilkührlichen Bestimmung seiner selbstundteres aber ist Zerstümmlung des Ganzen:wer kan dabei Bürge bleiben, daß nicht dieJunda=