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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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378Körper nicht genug, daß diese Theile gereitwerden, damit solche bestimte Veränderungdemselben erfolge; sondern es mus nothwendigauch ein gewisser bestimter Körper da seyn,reitzet und durch diese seine Würkung diestimmte Veränderung, und keine andere errenachget. Schlucken Sie von einer faulichten,allen möglichen Graden der Schärfe verschiedenen Substanz viel, oder wenig herunter,werden Sie wol Schmerzen, ja KrampfMagens, aber nie Hunger erzeugen. Umchen zu erregen, war der in den DräsenMagens, und vieleicht auch der in dencheldrüfen abgesonderte, zum sauer werdenneigte Saft, von der Natur bestimt.dieser auf den Magen hinreichend würket,die dadurch im Magen hervorgebrachte natü-liche Veränderung dem Gehirne mittelsNerven mitgetheilet wird, dann empfindetMensch Hunger. Die Magensäfte sindin Rücksicht auf die Nerven des Magens scharf,und vermögen selbige zu reitzen; ja diefahrung lehret, daß je größer der GradSchärfe wird, auch in gleichem Grade biseinen gewissen Punkt der Hunger steige.benfragen mich aber: Warum der Menschnicht immer Hunger empfinde, da dochsind /Magensäfte stets im Magen enthaltenmithin unaufhörlich in denselben würken:ma-Ihnen davon die Ursache einleuchtend zuchen, mus ich Sie bitten sich zu erinneren,digdaß zur Erregung einer Empfindung noth