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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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369törpers so lenken, daß er dadurch in seinemägen wichtigeren Vorhaben nicht gestöretDa er nun in lezterem völlig gestöretbehindert wird, so bald der Körper krankso verstehet es sich von selbst, daß erobige Empfindungen auf solche Weise be-rn oder behindern müsse, daß dadurch würk-die Kräfte des Körpers zerrüttende Un-ung erzeuget werden könne. Zu derselbenütungdienet dem Menschen die Ver-und Erfahrung, durch welche er abwä-ſol, ob und was ihm etwa zu dieſemjenem Endzweck dienlich seyn kan. Siealso, es komt hier ebenfals auf den be-Bewegungsgrund und Endzweck an,der Mensch geleitet wird. So baldGenuß seine Hauptbegierde abgiebt,t er mit mehrerer oder minderer Ver-aller anderen Glückseeligkeit, nemlichMaaße seiner gestiegenen Sinnlichkeit,Weiſe ſeine Triebe dazu zu erhöhen; undVermögen liegt der Grund, daß derin der Schwelgerei und anderen Lüsten,zen jedes Thier weit übertreffen kan.dahingegen ſeine Bewegungsgründe aufgentlichen Endzweck seines Daseyns,wird er nach und nach dahin kommen,eine thierischen Triebe im gesunden Zu-seines Körpers nicht anders; nicht mehricht weniger empfinden wird, als derharmoniſchen Richtung der Kräfte ſei-körpers entſtehende Reitz ihm anzeiget.Dies