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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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357geschwinde trennen lassen. Hierin liegt dieſache, warum der Dreſcher ſehr übel mit###er, wenn schon noch so nahrhafter Milch,mit Brodwaßer bei seiner Arbeit fortkom-würde.Auch hier zeigt uns die Natur denguten Weg, auf welchem wir nicht strauch-können, wenn wir nur nicht wollen. WennMenſch feſter Speiſen früher zur Nah-bedurft hätte, ſo würde die Natur ganzdemſelben auch früher die nöthigen Or-zu derſelben gehoͤrigen Zubereitung ge-haben. Diese Organe sind nemlichZähne, die nicht allein zur nöthigen Zer-ng der Speiſe dienen, ſondern bei derenvorgehender Bewegung nicht vermiedenkan, daß auch während derselben derganz innig mit den Speisen, ehe siecket werden, vermischet werde. Soltesich also wol irren, wenn man behau-daß man dem Kinde feſtere Speiſen ge-ſie, nach Maasgabe wie die Zähne her-rochen sind, und es mithin das Vermö-alten, selbigen diejenige Zubereitungwelcher sie bedürfen um glücklichzu werden? Der Einwurf, daß manern keine feste, sondern nur breischtegäbe, kan auch nicht hinreichen;festen Theile dieser breüchten Speisenebenfals, wenn sie zur Nahrung ge-erden sollen, dergestalt aufgelöset wer-den,