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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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346lösende Speichel des Kindes bei dieser Metho-de häufiger vom Kinde herabgeschlucket wird;so hat man wol keinen Widerspruchfahren, wenn man behauptet, daß die Kunstnumbͤglich ein so sicheres, nicht mehr und nichtweniger auflösen und reitzen sollendes Mittegegen das Kinderpech erdenken könne, als dieerste Muttermilch: und hiebei fällt zugleichsonst unbestimbare Sache, welche und wiele Nahrung dem Kinde am besten gereicht-werde, zur grösten Beruhigung der umstehendevöllig wegSiebentens. Bei den mehresten Kindkrankheiten trägt das Selbststillen zurchen Kur der Kinder ganz ungemein vielDenn man kan nicht allein nach der verdenen Krankheit des Kindes, die MilchMutter durch veränderte Nahrung undkes Verhalten verschieden modificieren;das Kind bekomt nie Eckel an der Muttermwohingegen ihn bei Krankheiten sehr oftallein ſein gewöhnlicher Trank, ſondernwerkersinnliche Getränke dergestalt verleidetdaß es nun die ihm durchaus nöthigefläßiger Theile zu sich zu nehmen, sich plattertweigert. Ein Umstand der in manchengen Kinderkrankheiten Leben oder Tod zuweentscheidet. Ferner in allen denen Fällen,dem Kinde die Leszen oder inneren TheiledeswegMundes wehe thun, wil es öftersch-nicht trinken, weil alle die Gefässe,