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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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340gießt, um mit dem Speichel gehörig vermischewerden zu können. Ausserdem fallen hiernemlichen Beschwerlichkeiten, wegen des Luftein-fangens; wegen der beschwerlichen und müͤhsamen,mithin leicht versäumt werdenden Reinlichkeund des daher entstehenden leichten Verderbensdes Getränkes selbst, ebenmäßig gleich in dieAugen.BrustZweitens. Wenn das Kind dieanziehet, so sehen Sie ein, daß es mit klei-Portionen, die in den Mund gezogeneund zwar vieleicht beinahe eben so vielchel als Milch mit verſchlucket.künstlichen Methoden ist aber nichtverhüten, daß hier das Kind nicht alleinmer viel auf einmal, sondern auch ge-auf einander sein Trinken verschlucket.che Eltern freuen sich so gar darüberhen es als einen gewissen Vorbotenausgezeichneten Stärke an, wenn das Ki-sehr kurzer Zeit sein Fläschgen auszuleerenDieses hat nun ausser dem im vorigenbemerkten Nachtheil, noch den wichtigenauf die ganze Lebenszeit öfters Einflußbenden Schaden, daß es dem Kindedaꝺurch in dieſem erſten Alter zurſtehlichen Gewohnheit wird, alle in dengenommenen Speisen geschwinde und mit Haftigpeiſtkeit zu verschlucken; woraus die nachthFolgen zwiefach ſind, daß nemlich dieſodann nicht durch den beizumiſchenden"