439inken aus einem Zutſchkännchen ſaugen läßt:ausser anderen Unvolkommenheiten hat esdieſe, daß hier das Trinken in einemStrahl mit Gewalt sich in die MitteRundes ergiesset, und nun das Kind ge-gen wird, das sich in dem Munde befin-geschwind, und ohne vorhergegangeneMiſchung mit dem Speichel zu ver-en:und ist das Zutschkännchen grösten-leer, so sauget doch das Kind noch im-ortund dehnet die Luft darin aus;selbige folglich mit in den Mund undsie mit dem trinken. Hiezu komtdas Zutschkännchen mit der äusserstenund Mühe gehörig rein gemachet;alten werden mus: und wenn selbigesdas noch sehr viele Bleitheile in sichrfertiget ist, dann bleibt immer dieob nicht einige Bleitheilchen durch dasnthaltene Gemiſche werden aufgeloͤſet;den Körper des Kindes sich einschlei-rden. Diesen Mängeln sucht man nunentgehen, wenn man das Getränk inliches; mit einem engen Halse verse-Glas schüttet, sodann ein länglichesmachen in den Hals des Glases stopfet,ges mittels eines übergebundenen gro-zeltüchsgen befestiget. Allein, manauch hier nur einmal an zu fangen,gleich zu überzeugen, daß bei jedemlange das Fläschgen gehörig vol ist;auf einmal in den Mund sich er-X 2gießt,
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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