333allein da der gestiegene Luxus, und die Vermin-erung der Moralität, selten unter den fürgedungenen Ammen eine übrig lässet,man die gehörige Wartung und Nah-eines ihr übrigens fremden, wenn schonſo vornehmen Kindes, allein überlaſſenauch die Erfahrung zeiget, daß mandenen, den Ammen zur Wache gesetztenagenen Wärterinnen und allen Mütterchen,ge mögen auch selbst noch so viele Kinderund blinde Erfahrungen gemachet haben,sicher seyn könne, so hat man in diesentelen Zeiten sich äusserst nach einem Dinga, wobei man sich der eignen so wolfremden Brüste, völlig entübrigen könn-einem Worte es scheint nunmero Mo-de bon Ton werden zu wollen, daßeine Ammen nimt, sondern das Kindwas anderem erziehet. Die Königl. Aka-der freien Künste und W. zu Bourdeauxauch schon im Jahr 1778. eine Preisfra-über das beste Nahrungsmittel fürbohrne Fündelkinder auf: und setztebeſte Ausarbeitung einen Preiß vonfand. Bis hiehin ist aber noch keineande Ausarbeitung eingelaufen; und mannoch bei dieser Akademie bis 1785. hierumverteifern.Wolte man nun hier die Natur um Rathund derselben folgen, dann würde mananders dabei verfahren. Wir wollen,Mein
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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