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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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331insart in täglichem Besuchen verschiedenererlesungen, wie auch der Spitäler bestand,folglich in der weitläuftigen Stadt mit sieherewegung verbunden war, die ich bei jederitterung zu Fuß abmachte, so verfolgte den-meine Schwehrmuth mich überal in dertadt, so bald meine Hauptgeschäfte mich nichterstreueten. Keiner von denen welchen ichmein.Leid klagte, wolte nur die Möglichkeitglauben, daß ein junger Menſch von zwanzigen dem doch sonst nichts abgieng, in Pa-einem Sammelplatze aller Freuden, eineren Art Schwehrmuth ausgesetzet seyn könn-Allein es war einmal so, und noch erin-ich mich, wie ich täglich den KalenderHand nahm, und erſt Monate, nachheren und zulezt Tage zählete, die ich nochErreichung meines Endzweckes in Pariszubringen müssen. Allein, alle dieseihrmuth verließ mich jederzeit, so baldige hundert Schritte weit ausserhalb dentädten, auf irgend einer Anhöhe bei hei-Himmel mich befand. Ich genoß da-völlig das angenehmere, welches das dor-Elima vor dem meines Vaterlandesund vergaß für einen Augenblick die un-genehmen Empfindungen, welche ich vorherStadt gehabt hatte. Eben diese Em-ungen kamen aber bald nachher wiedernachdem ich öfters kaum eine Stundewieder in der Stadt gewesen war. EineEmpfindung nahe kommende überfielmich