329ja selbige zur Unterhaltung des fernerenebensder Menschen und Thiere unfähigachen würden, den Pflanzen zur Nahrungieder dienen müssen; indem leztere nun dieseeilchen mit der mit selbigen verbundeneneinsaugen, und mittels ihrer loͤsenden Kräf-on der Luft los trennen und scheiden, undselbige aßimiliren; dagegen nachher, diediesen Theilen befreite Luft, in dem rein-Zustand wieder von sich geben; mithin da-die Luft wieder aufs neue fähig gewor-die aus den thierischen und anderen Kör-ausdünsten müssenden Theilchen mit Leich-aufzunehmen.Daß endlich dergleichen Luft, so man un-Schatten einer stoltzen Eiche, oder ei-genehmen Linde einathmet, dem Körpervortheilhaft seye, lehret die Erfahrung.verhält sich aber zufolge den Beobach-zur Abends und Nachtszeit umge-Sie sehen also, daß wo die Luft denurch zur Bewegung vortheilhaft war,an dem nemlichen Orte des späten Abendsmehr so seyn könne. Hierin liegt auchwie auch in denen oben angeführten Ur-der grösseren Reinheit der Landluft, einmit, warum die Sterblichkeit auf demgeringer befunden wird, als in denund selbige in den Städten destosich verhält, je volkreicher und grösserind.Ja, der sonst sehr verdienteBerg-
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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