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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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317ung zu treiben zu gleicher Zeit aber auchimmer vor jeder heftigen Bewegung eine ge-andere vorbereitende vorhergehen; und nach ge-gier eigentlichen Leibesübung, noch einigezeünde Bewegungen nachfolgen zu lassen. Beilede.heftigen Bewegung wird das Blut mitwaltin die kleineren Gefässe gesprützet;werden also nothwendig dadurch ausge-Nun iſt es natürlich, daß der Um-dabei viel ordentlicher bleiben, auch diesse selbst so wol als die Muskelfasern lan-nicht so geschwind den schädlichen GradReitz= und Empfindbarkeit erhalten werden,dieses alles nach und nach, und nichtumal geschiehet. Und eben so wird nachgter Leibesübung alles desto eher undmener in seine natürliche Bewegung undbarkeit kommen, wenn nun ebenfals nachach die Bewegung gemindert wird. Sehrkönnen sonst Säfte irgendwo krampfhaftgehalten werden; wie dann überhaupt der-Umlauf des Bluts in den Gefässen desselbst, durch solche sanfte nachher fort-Bewegung am glücklichsten wieder her-wird. Wo aber würklich die Bewe-eine sehr übertriebene Art geschehen,freilich nachher Bäder, und andere diefaſern erſchlaſſende Mittel, häufiges Trin-sserichter und befänftigender Getränke 2c.hauptsächlich ein ruhiger Schlaf in ei-ſanften und weichen Bette, die beſtenMittel