Druckschrift 
Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
Seite
316
Einzelbild herunterladen
 

316Bewegung entstehen müssen, je grösserendie Säfte bei einem Menschen vor demren zum Verderben haben, oder würklichscharf geworden sind.Wenn aber nun die Excesse in derwegung nicht bis auf diesen äussersten;aber öfterer in einem minderen Grad!werden, dann kan es nicht fehlen,Folgen davon in ihrer Größe und Wienach Proportion des geschehenen Excessverfder natürlichen Anlage des Körpersne seyn müssen. Daher komt es dann,Leute, die sehr schwere Arbeiten zu ver-gewohnt sind, vor der Zeit stumpf,alt werden. Daß der, welcher frühgrößten Lasten fortgetragen, hebt,kaum ein Mann ist; daß er nicht me-tig bleibt seinen Gliedern zu gebietenruhen, nachdem er sie durch die Arbeittrieben hat daß der Bauer welchder gelerte und sinnreiche Unzer sagtkaunseinem Viehe um die Wette büffelt,sechzigste Jahr erreichen kan, und schonvorher steif und gebrechlich wird.Nummero ſehen Sie alſo leichtgegründet und wichtig der Rath der Alternie eine Leibesübung bis zur merkliche() Der Arzt. 2ter Theil. S. 68.

dans