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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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312heftig oder langsam und algemach.ersteren kan man mit leichter Mühe, beiWemzu Tode gehetzten Wildprette beobachten.nemlich z. E. ein Haſe von Hunden langehintereinander getrieben, und im anhaltentLaufen seine Rettung zu suchen gezwungwird, dann bemerkt man zulezt, daßlaufen anfängt nachzulassen, und bald nachtodt hinfällt. Untersucht man unssolchen todt gehetzten Hasen, dann findet mandaß derselbe gleich darauf so steif ist, als wirer in der ärgsten Kälte ganz befroren wäreund zwar dergestalt, daß wenn man ihnden Hinterläufern in die Höhe hebt, denze Körper nebſt den Vorderläufern einegerade Richtung behält. So ergeht esfesten Theilen. Nicht minder merkwärdi-aber die Veränderung, welche man inflüßigen wahrnimt. Selbige sind nemlichFäulniß ſo nahe gekommen, daß einHase gar nicht genossen werden kan,den Hunden gleich zu freſſen gegebenSo gar das Mark in den Knochen ist sverdorben, weswegen das den Knochensitzende Fleisch, wenn man es schonsehr durch Eßig, oder andere Mittel,völligen Fäulniß zu schützen trachtet, gleiwird, ja in eine faule aufgelöste Jauchgehet. Auch wiſſen die Metzger, daßein Stück Vieh, nachdem es stark getriebden, gleich schlachten, kein gutes, weich