307enjenigen, welche erfrieren, ereignet. Auchgreifen Sie leicht, wie gefärlich es seye,nachdem man die Säfte bei der Bewegung inKälte in die kleineren ausdünstenden Ge-getrieben hat, mit der Bewegung einzu-oder dem heftig wehenden kalten Win-schleunig blos zu stellen. Nicht minderklar, warum man bei der heftigen Be-in der Kälte, fürnemlich wenn manden Wind gebet, ſo leicht Lungenentzün-sich zuziehen könne. Alles dieses sind al-wichtige Umstände, welche man bei dertheils so ohne Vorſicht, ſich zu jeder ZeitFnden Jugend, wohl zu beobachten hat,man ihre Gesundheit erhalten, und ihreräfte erhöhen wil. Sie sehen hiebeiein, wie nöthig es ist die Naturstudieren, ehe man glauben darf ihrnur folgen zu können: denn ein be-r Theil des unwissenden Publikums,seinen Körper am besten zu berathen,in der Sonnenhitze sich ausruhen;der Kälte sich jederzeit heftig bewe-Ich wolte Ihnen nun noch von dengemeinen Folgen der zu heftigen Be-reden, aber ich fürchte Sie möchtender Bewegung auf dem Papier, Lau-bekommen, und deswegen bitte ich nochGeduld und neue Aufmerksamkeit fürsten Brief.U 2Fung
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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