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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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506einvermehrten Bewegung, und des häufigentretenden Blutes weit mehr gespannt wird,begreifen Sie, warum der Mensch nachheftigen Bewegung in der Kälte längerbleibt, als wenn er mehr in derselben ruh-Und da ferner bei dieser Bewegung einebeträchtliche Menge von seinen flüßigenehel-als auch ſeinen Feuertheilen verlohrenund seine Säfte sehr aufgelöset werden,welches leztere Sie schon mehrentheilsFalUrin merken können, der in dieſemden mehresten Menschen einen sehr dicken,ters blutrothen Satz lässet, so liegt auchUrſache am Tage, warum die auf dieſemge zugezogene Ermüdung von so viel anhaltederen Folgen ist. Ja, Boerhaave bem-daß die Bewegung mit Schlittschuhen anwobEise, da sie wol diejenige ist,Mensch am geschwindesten die Luft durchchet, folglich den Luftkreiß am öfterstenwechselt, auf den Grad getrieben we-ne, daß der Menſch dabei eine ſolcheSäfte ausdünste, daß er darüber sterbne. Es verstehet sich aber von selbst,diese Resultate sich sehr verschiedenmüssen, wenn z. E. die Kälte, fürnemltdamit verbundenem heftigen drückendenbis auf einen solchen hohen Grad stiegtdie äusseren Gefässe dadurch dergestalt zusammengezogen würden, daß die Säftegleichsam stocken und zulezt gar durchdente gerinnen müsten. Ein Umstand der