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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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301gedankt, daß die Bemühungen vieler red-Männer, bei den Vornehmen schon sehrEindruck gemacht haben, und man sehrmehr dergleichen so weit vom rechtenentfernte Erziehungs=Methoden, an-Ist aber nun das Kind auf dem glückli-Bege der Natur bis zu den Jünglings-angewachsen, dann müssen die Bewe-in eigentliche Leibesübungen verwan-rden. Hier kan ich nicht besser rathen,jeder Vater oder Hofmeister den Al-znahmen suche; hievon habe ich in denBriefen gesprochen. Es komt hieruptsächlich auf die genaueste Untersu-, welcher Theil wol der schwächsteundder mehresten Uebung bedürfe, da-darnach die besondere Art der Bewe-timmet werden möge. Hiezu gehöretheit von Seiten der Eltern und Hof-Ich kan mich unmöglich hiebei insnlassen, indem ich sodann nicht alleinjungen des Körpers im geſunden Zu-sondern auch derselben Abartungen be-folglich eine vollständige Physiologiebologie liefern müste. Nur dieseWarung mus ich Ihnen noch mit-ß es eine Hauptsache bei jeder Pe-wohl zu untersuchen, ob vileichtdes Bluts hauptsächlich in einemanderen inneren edlen Theil unregelmäßiggeſchie⸗