299den Vornehmen entstehet das nemlichenur sind die Quellen desselben auchmer.Das Kind wird nemlich mit allerlichkeiterzogen. Man giebt ihm ausserAmme eine oder mehrere Wärterinnen,den strengſten Auftrag haben wohl zudaß das Kind nicht aus dem ZimmerDie Mütter müssen nemlich mehren-mögen wollen oder nicht, wenn siessen Ton nachleben, und nicht als aus-erthe Sonderlinge angesehen werdenalle dergleichen Sorgen an Fremde über-indem sie sonst unmöglich, so wie esemet, die Geselschaften besuchen und insich zeigen können. — Der Naturgar nichts zugetrauet, sondern zu-bertriebene Zärtlichkeit und Sorge; zu-aber auch niedrigere Triebe, rufen al-k der Kunst, welche kurzsichtige Men-achten, herbei. Die Amme und nach-Wärterinnen, welche desto grösserezu erhaschen gedenken je fetter dasglauben nach ihren Begriffen, sol-häufiges und beständiges fütternzu erlangen. Der stets angefülteam nie leer werdende Magen desbei lezterem keine natürliche Trie-ewegung aufkommen, sondern daseinen unwiederstehlichen Haug zures wird vielmehr immer unlustiger,und man glaubt das Weinen nichtstillenzu können, als dadurch, daßman
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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