271vinn man dieses abzuschaffen anriethe, vonZeit der Bewegung in Rücksicht aufs Mit-gemahl etwas ſagen. Da anjetzt von denreſten Eltern ſo gar wenig auf die Enthalt-ihrer Kinder im Eßen geachtet wird,sie ihre Kinder, wenn sie auch zu der ge-Mittagsstunde keine Lust zum Essen ha-dennoch dazu ansetzen, ja zwingen, soch's höchst nöthig, recht ernstlich anzu-die Kinder nie anders als mit Appetit,aus bloßer Gewohnheit, oder gar Zwangzu laßen. Ich muß Ihnen dieſen Falher erklären. Wenn wir uns bei völligZustand, nachdem wir in einer unsnlichen Zeit nichts gegeßen haben, und nunzern wieder anfangen, genau untersuchen;bemerken wir an uns eine ganz dunklebung einer Leere und Schwäche in derdes Magens; bei zunehmendem Hun-diese Empfindung immer deutlicher,ändert sich in ein ordentliches Prickeln;einen Leben sagt man sodann gemeinig-Magen fängt an zu jucken. WennEmpfindung einige Zeit angehaltenwir nicht ungewöhnlich länger ge-atten, noch auch der Magen in sich zufindlich ist, oder die Magensäfte schär-als sie natürlicher Weise seyn müßen,erken wir, daß zuletzt diese EmpfindungZeitlang völlig verschwindet, und derſich verliert. Letzteres geſchiehet umwinder und vollkommener, wenn zu derZeit
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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