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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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262denn hier ist nicht wie bei den übrigen Hölendes Körpers die unmittelbare Gemeinſchaft derBlutgefässen mit denen der äusseren Bedeckun-gen. Es kan daher hier keine Ausdünſtungbei einer geschehenen Anhäufung des Blutsnach den Gefässen des Gehirns, und deHäute, Platz finden. Das Blut, welches durchHindie Pulsadern in die innere Höhle derſchedel gebracht wird, kan daher garTheilchen nach aussen abgeben, sondern mitwieder durch die Blutadern dem Herzenführet werden; Wenn aber nun durch diedas Blut auf den Grad nach den Kopf hinleitet worden, daß die kleineren Gefäsdemselben dergestalt angefüllet werden, daßnun in denselben nicht gehörig mehr umgben werden kan, dann entstehet nach und nachEntzündung, Stockung des Bluts undTod. Ich habe einmal den Kopf, einesdem Lande am Sonnenstich gestorbenennes öfnen lassen, und Sie können mirmein Wort glauben, daß das Blut in allekleinsten Gefässe dergestalt eingedrungen waAusdaß keine Injektion von Ruysch, oderderselben gleich kommen konnte. Siealso, Mein Freund! daß man, wenn manNatur folgen wil, den Kopf immer rein,kalt als warm, und nie sehr warm halten müsseEs verstehet sich unterdessen von selbst,Fälle geben könne, wo die ausdünstendenfässe der äusseren Haut für jeden Eindrucktäuheren Luft, entweder aus übler Gewohn-heit;