261Aegyptier noch so hart gewesen, daß mankaum mit einem grossen Steine hätte ent-zwei werfen können. Herodot sucht die Ur-ſache davon darin, daß die Aegyptier ſich gleichKindheit an fleißig bescheren liessen, undKopf ganz frei und unbedeckt bei jederterung trügen; wohingegen die Perſer die-theil immer sorgfältig durch Hüte undhen verwahrten.Aus dem was ich Ihnen vorhin ſagte iſtklar, daß die Gefässe welche das Blutder Hirnschedel und der sie umgebendenchenhautzurückführen, die verdorbenenchen sehr leicht in der Haut absetzen kön-wenn die äussere Luft so beschaffen ist, daßselbige leicht aufnehmen kan; und dahinge-ausdünstenden Gefässe selbst an dierung von Kälte, Wärme und Nässegewöhnet worden, daß derselbensich nicht mehr so leicht bei einerrung der Atmosphäre krampfhaft zu-ziehen, noch die Ausdünstung behin-anen. Und daß die unter der Hirnsche-nden Theile von der Kälte nicht leidensehen Sie leicht, da der feste Knochenhier überal den Kopf umgiebt, keineurchdringen läßt. Ganz umgekehrt hin-verhält sich die Hitze. Diese ist demimmer schädlich, und bei einem gewisseninden Grade gefährlich, ja tödtlich; hie-abereine Hauptursache gleich offenbar:dem
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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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