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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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251daß sie in die festen Theile stärker würken, alsSäfte natürlicher Weise würken dür-fen, wenn nicht unordentliche Bewegungen da-urd,hervorgebracht werden sollen, so würdederſelben Zurückhaltung bei der Bewegung nochgleich mehr Schaden anrichten, als wennBewegung nicht wäre angestellet worden;indem es in der Vernunft und Erfahrung ge-gründet ist, und jeder Anfänger in der Physikß, daß mit je mehrerer Heftigkeit und Ge-indigkeit, eine Schärfe gegen einen Körperwelchen sie würken kan, beweger wird, auchnemlichen Verhältniß ihre Würkung zuneh-Da nun ferner nicht geläugnet werdendaß die absondernden Gefäße gar nicht,doch nicht so gut absondern können, wennausführenden Gefäße angefült bleiben, soklar, daß eine beträchtliche Menge ver-ebener Theile bei nicht geschehenen Auslee-zen im Blute mit herumgeführet werden; welche dann bei dem, durch die Lei-bung sehr beschleunigten Umlauf der Säf-ein desto stärkeres Vermögen erhalten, dieTheile zu reitzen. Dieses muß wegen ei-anderen Umstands noch mehr geschehen,überal in den Absonderungs Behälteren,einſaugende Gefäſte gefunden werden. Wenndurch die Bewegung, die Säfte von in-nehr in die äußeren kleinsten Hautgefäße ge-auch diese Säfte sodann durch den er-tenSchweiß mehr ausgeführet werden, dannißerdie inwendigen kleinen Gefäße weni-ger