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Vergleichung der Erziehung der Alten mit der heutigen, und Untersuchung welche von beiden mit der Natur am meisten übereinstimme
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236Ein grosser Theil Menschen bebet vorlen Nahrungsmitteln, die er scharf nennetrück: und sehr viele unter ihnen, wenn sienicht wohl sind, könnten sich leicht durchnachGenuß eines ſolchen, ihrer Einbildungscharfen Nahrungsmittels genesen. Es komtdaher auch hier sehr darauf an, wohl zu untescheiden zu wissen, was eigentlich SchärfeDie gemeinen gröberen Begriffe und Vorstellunggen von Schärfe laufen mehrentheils daraufhinaus, daß man sich dadurch einen Kör-vorstellet, der das Vermögen hat, wenn eisern lebenden Körper berührt, denselbenreitzen, ja wenn ſeine Schärfe ſtark genugseine festen Theile zu trennen. ObzwarBegrif allerdings wol in der Wahrheit ge-det ist, so ist er doch so mangelhaft insicht auf die Natur des menschlichen Kör-daß er zu manchen schädlichen VorurtheiAnlaß gegeben hat. Ich mus Sie daherfoderst an dasjenige erinnern, was ichoben von den relativen Kräften der versch-nen Auflösungsmittel geſagt habe: ichhierüber mich noch etwas weiter ausdeScharf und Auflösend ist nemlich jederin Beziehung auf einen gewissen Körper,er das Vermoͤgen hat, durch blosses Berüh-in die Theile desselben so stark zu würken,selbige getrennet werden. Auf diese Art istsanfte gemeine Wasser in Beziehung aufsalzigen Körper, eben so scharf, als das Sdewasser in Beziehung auf die mehresten